Gut durch den Herbst: Tipps für Nieren- und Hochdruckpatienten
Die Blätter färben sich, die Tage werden kürzer und kühler – der Herbst hält Einzug in Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt. Für Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Nieren- und Hochdruckleiden ist diese Übergangszeit besonders wichtig. Grippewellen und Erkältungen können den Organismus zusätzlich belasten und eine engmaschige Kontrolle der Gesundheit notwendig machen. Ihr Zentrum für Nieren- und Hochdruckerkrankungen hat die wichtigsten Tipps für die kühlere Jahreszeit zusammengestellt.
Die Blätter färben sich, die Tage werden kürzer und kühler – der Herbst hält Einzug in Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt. Für Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Nieren- und Hochdruckleiden ist diese Übergangszeit besonders wichtig. Grippewellen und Erkältungen können den Organismus zusätzlich belasten und eine engmaschige Kontrolle der Gesundheit notwendig machen. Ihr Zentrum für Nieren- und Hochdruckerkrankungen hat die wichtigsten Tipps für die kühlere Jahreszeit zusammengestellt.
1. Immunsystem stärken: Impfungen sind entscheidend
Die wichtigste Maßnahme zum Schutz Ihrer Gesundheit im Herbst und Winter ist die Grippeschutzimpfung. Für Patienten, die dialysepflichtig sind oder eine fortgeschrittene Nierenerkrankung haben, wird diese Impfung dringend empfohlen, um schwere Verläufe zu vermeiden.
- Wichtig: Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne zu den empfohlenen Impfungen, einschließlich der Pneumokokken-Impfung, die bei chronischen Erkrankungen ebenfalls sinnvoll ist.
2. Hydratation und Flüssigkeitsmanagement
Obwohl es kühler wird, ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr weiterhin wichtig, solange keine ärztlichen Einschränkungen bestehen.
- Achtung bei Dialysepatienten: Halten Sie sich strikt an die von Ihrem Nephrologen vorgegebenen Trinkmengen. Kontrollieren Sie Ihr Gewicht regelmäßig, um Überwässerung und damit verbundene Belastungen für Herz und Kreislauf zu vermeiden. Bei erhöhter Schweißbildung durch Fieber oder Sport kann eine Anpassung der Trinkmenge nötig sein – bitte immer Rücksprache halten.
3. Blutdruckkontrolle bei Temperaturschwankungen
Der Wechsel von warmen Innenräumen zu kühler Außentemperatur kann den Blutdruck beeinflussen. Bei Kälte ziehen sich die Gefäße zusammen, was oft zu einem Anstieg des Blutdrucks führt.
- Unser Tipp: Messen Sie Ihren Blutdruck in dieser Zeit besonders regelmäßig. Sollten Sie feststellen, dass Ihre Werte trotz der gewohnten Medikamente konstant erhöht sind, vereinbaren Sie bitte einen kurzfristigen Termin in unserer Praxis.
4. Vitamin D und Bewegung an der frischen Luft
Mit weniger Sonnenstunden sinkt oft der Vitamin-D-Spiegel. Vitamin D spielt eine wichtige Rolle für das Immunsystem und die Knochengesundheit, die bei Nierenerkrankungen oft beeinträchtigt ist.
- Nutzen Sie die Sonnenstunden: Gehen Sie, auch wenn es kühler ist, an die frische Luft. Regelmäßige, leichte Bewegung unterstützt den Kreislauf und das Wohlbefinden. Bei Bedarf kann Ihr Arzt ein Vitamin-D-Präparat verordnen.
Fazit und Ihr Kontakt zu uns:
Gehen Sie den Herbst aktiv und informiert an. Wir sind Ihr starker Partner für Ihre Gesundheit in Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt. Zögern Sie nicht, uns bei Fragen oder Unsicherheiten zu kontaktieren.
Kontakt:
Zentrum für Nieren- und Hochdruckerkrankungen
Telefon: 0335 - 558 98 0
E-Mail:
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